Naturheilkunde

 

 

Patienteninformation 

 

 


 

 

 

Ohrakupunktur

 

 

 

Die Ohrmuschel stellt für Akupunkteure einen „Miniaturmodell“ dar, das den gesamten Körper abbildet. So kann über die Stimulierung einzelner Punkte am Ohr der gesamte Körper mit seinen Organen beeinflusst werden.

 

 

 

 

 

 

Die Ohrakupunktur wurde vor 50 Jahren von dem französischen Arzt Dr. Nogier entwickelt. Er fand heraus, dass das Ohr einen "heißen Draht" zu den Schmerzzentren im Gehirn unterhält. Daher kommt der Ohrakupunktur gerade bei Suchterkrankungen eine zentrale Bedeutung zu.

 

 

 

 

Durchführung

 

 

 

 

Sehr feine Nadeln werden in bestimmte Areale der Ohrmuschel gesetzt. In der Regel verbleiben die Nadeln 20 Minuten am Ohr. Mit neuen Materialien ist es allerdings auch möglich, die Nadeln länger im Ohr zu belassen und dadurch die Intensität der Behandlung zu steigern und die Anzahl an Sitzungen zu reduzieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anwendungsbereiche

 

 

 

 

 

 

  • Allergien
  • Erschöpfung
  • Migräne
  • Nikotinabhängigkeit 
  • Schmerzen
  • Vegetative Störungen